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In Memory Fränzi
   
 


Eine Schäferhündin aus alter wesens- und leistungsstarker DDR Zucht


Punkte vererben sich nicht... aber HERZ und WILLE... dass ist das was Fränzi vom Grafenstein ihren Nachkommen bis heute mit auf den Weg gegeben hat!

Fränzi v. Grafenstein SchH3 ( KM- 6. Platz ), FH1, RH 2 mit Auszeichnung, dreimalige Gewinnerin des Frauenwanderpokals, mehrmalige Tagessiegerin bei Schutzhundprüfungen und beste Hündin bei Nachtübungen, Ausstellung: sg. HD: a- normal.  Fränzi ist die Stammmutter der meisten Old Lady's und ihre Nachkommen besitzen ein sehr gutes Wesen und beste Dienst- und Gebrauchshund- Eigenschaften. Wie man an den Bildern sehen kann war Fränzi für jede Art von Ausbildung bestens Geeignet.



Fränzi vom Grafenstein bei der SchH3 und wie man sieht mit vollem und festen Griff.

Fränzi beim Kriechen

Die 1,80 ist ja sooooo schwer!

Aportieren zu ebener Erde

Fränzi auf der Arbeit

Der Verschüttete ist gefunden Frauchen! Für diese erstklassige Leistung bekam Fränzi einen Orden und eine Prämie, die Frauchen dann in Fleisch für Hundi umgemünzt hat.

Fränzi beim Breitensport, hier mit dem Jugendlichen Thomas Bergholz beim Pfingstfest 1987, wo er bei den männlichen Startern einen stolzen 3.Platz belegte. 1985 &  86 hatte Fränzi mit meiner wenigkeit den 1.Platz belegt. Da ich 1987 nicht mit zwei Hunden starten wollte, bekam Thomas sein Erfolgserlebnis. Dafür habe ich dann mit Fränzis Sohn Dux Haus Käding bei den weiblichen Startern den zweiten Platz belegt.


Das macht Spaß!!!


Fränzi ihre HD- Auswertung

Das ist Fränzi ihr einzigster Wurf, der D- Wurf vom Haus Käding



Don


Dux


Dandy


Dolly

Von Dolf v. Haus Käding habe ich leider kein Foto bekommen :-(




Da der SV es nicht für nötig befindet Dux seine HD- Auswwertung in die SV-Genetics einzutragen veröffentliche ich seine HD- Auswertung hier. Die HD- Karten seiner Geschwister liegen mir leider nicht vor.


Dux v. Haus Käding beim Seitentransport SchH3 auf einem Vergleichskampf. Geschwister und Ahnen Klick den Link an!

Da Fränzi nur einen Wurf hatte, soll er hier auch mit Bewertungen Aufgeführt werden:

Dolf v.Haus Käding  HD: a-normal, NZB 6547 sg+

Don v.   "       "           HD: a-normal, NZB 5437 g  ,SchH2

Dux v.   "     "              HD: a-normal, SchH3 ( KM- 4. Platz+Quali BZ), FH3 ( FH-BZ-5. Platz), RH 2 mit Auszeichnung, Körung: 5443/34 sg+

Dandy v. Haus Käding  HD: a-normal, NZB 5437 g  , BH, AD

Dolly v.      "        "           HD: a-normal, NZB 5447 sg

"Fränzi es war eine wunderbare Zeit mit dir!"

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Das ist Fränzi ihre Schwester Fanta v. Grafenstein FH2, ZTP 5437/33 G+, HD:a1


Die Rückkehr zur Regenbogenbrücke oder was "Liebe" ist

 Ein kleiner Hund erreichte gerade die Regenbogen-Brücke, als sogleich ein Rudel von Hunden zu ihm hingelaufen kam, um ihn zu begrüßen. Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten. Anstatt ihn zu beißen, küssten sie ihn einfach. Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war. Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten. Was ist Liebe?, fragte der kleine Hund und Gott lies ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden. Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden. Ängstlich wartete er bis zu letzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen warmen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten. Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stießen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken. Ah .... so ist es besser! dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist. Ich erinnere mich genau daran sagte er erfreut. Zu dumm, dass ich erwachsen werden und hinaus in die Kälte und Nässe musste um dort zu kämpfen und als Verliererhund sterben. Ich erinnere mich, was es heißt ein Hund zu sein, dachte er traurig. Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg. Wenn die anderen voll getrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, dass er aufstehen konnte. Er war noch so klein und schmächtig. Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien. Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gaben sie ihm einen Gumminippel in den Mund. Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in diese Welt zu folgen, als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke bekommen hatte. Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte. Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt. Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte. Gott sagte: Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist. So ging er für einige Stunden (es kam ihm vor wie Tage, aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), dort gaben ihm die Menschen seine Milcheinheiten und gaben ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder. Er wurde größer und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest, um bei ihm zu schlafen, so lange er liebkost und geküsst wurde und den Herzschlag hören konnte, der fest und lieb klang. Dann kam Gott und fragte ihn: Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen? Ja antwortete er, mit Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. Er ließ die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke. Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte. Danke, Gott, sagte er. Liebe ist Wunderbar, und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf den Menschen warten, um ihm zu sagen, dass ich sie auch geliebt habe.

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